Impfpflicht für Heilpraktiker? – Der neue Beschluss des Bundestages

Liebe Leser/Innen, 

so kurz vor Weihnachten und täglich scheinen neue Informationen zu verunsichern. So hat der Bundestag nun eine begrenzte Corona-Impflicht beschlossen. 

 

Was genau bedeutet jetzt die Impfpflicht für Heilpraktiker?

Die neue Bundesregierung hat beschlossen, dass Mitarbeitende von Kliniken, Pflegeheimen, Arztpraxen, Rettungsdiensten und Geburtshäusern und Praxen sonstiger humanmedizinischer Berufe ab 15. März 2022 befristet bis Jahresende nachweisen müssen, dass sie vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind.

Akzeptiert wird auch ein Genesenennachweis oder ein ärztliches Attest, wenn jemand nicht geimpft werden kann. Der Nachweis ist gegenüber der Leitung des Betriebes zu erbringen. 

Genau wie bei der Testpflicht stellt sich die Frage, ob ein Einzelheilpraktiker auch unter die Impflicht fällt. Nach meinen bisherigen Recherchen gehe ich davon aus. 

 

Was nun als ungeimpfte/r Heilpraktiker/in bezüglich der Impfpflicht tun?

Um der Impflicht zu entsprechen, müssten Sie sich spätestens ab Februar 2022 impfen lassen, oder aber ein Attest vorlegen, dass Sie nicht geimpft werden können. 

Die Gesundheitsbehörde kann ein sogenanntes Betretungsverbot erklären. Das heißt, Sie dürfen dann nicht mehr in der Praxis mit Patienten in Kontakt kommen. Sie müssen nicht Ihre Heilpraktiker-Urkunde zurückgeben. 

Es ist zu erwarten, dass die Heilpraktiker-Verbände hier tätig werden.  Bevor Sie jetzt Ihre Praxis schließen, warten Sie noch etwas zu.

Ich halte Sie gerne auf dem Laufenden.

Ihre Claudia Hönig

 

 

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